Ich hatte schon einmal vor ein paar Monaten zu BDSwiss recherchiert, bis dato aber das Thema nicht weiter verfolgt. Aber als ich heute Abend auf RTL2 die Fernsehwerbung von BDSwiss gesehen habe, habe ich mir vorgenommen, hier an dieser Stelle alle Rechercheinformationen zusammenzutragen und auch weitere Erkenntnisse zu sammeln.Dieser Artikel wird hier also „work in progress“ sein, in den nächsten Tagen werde ich ein Update posten. Expliziter Hinweis: Dies ist ein Meinungsartikel, der nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert wurde.  Beispiele für Spots von BDSwiss, die Anfang des Jahres gelaufen sind findet ihr übrigens hier.

An dieser Stelle möchte ich auch schon eine Bitte an Euch richten: Wenn Ihr auch der Meinung seid, dass solche unseriösen Anbietern nicht ungestraft weitermachen sollen, schickt bitte eine Beschwerdeemail an den Hamburger Verbraucherschutz. Der VZHH ist generell bei Internetthemen sehr aktiv, aber natürlich auf Hinweise auch angewiesen. Es ist irrelevant, ob ihr Kunde seid, ob ihr mit BDSwiss Erfahrungen gemacht habt oder nicht, auch wenn ihr die Werbung von BDSwiss als irreführend auffasst, könnt ihr Euch beschweren. Was bringt das? Wenn der VZHH genügend Beschwerdeemails bekommt, werden sie das Thema auch aufgreifen. Hier die Email Adresse: info@vzhh.de.

[…] „Beim Traden von Binären Optionen kaufen Sie als Kunde niemals den Basiswert zum angezeigten Kurs, sondern eine Option die sich auf den jeweiligen Basiswert bezieht. Diese Option wird von einem Market-Maker bereitgestellt und BDSwiss bietet Ihnen als Binary Options Broker diese Option zum Kauf an.“

Und ein wenig später wird gesagt:

„Vergessen Sie bitte nicht, dass BDSwiss niemals Einfluss auf die Kurse nehmen kann.“ 

In einem auch auf der deutschen Internetseite von BDSwiss verlinkten „Risk Disclaimer“ PDF heißt es allerdings unter Punkt 4:

„Prices Are Set By the Company And May Be Different From Prices Reported Elsewhere“

(Frei übersetzt: Die Preise werden von der Firma (Anmerkung: gemeint ist die „BDSwiss Holding Plc“) bestimmt und mögen von Preisen abweichen, die an anderer Stelle angegeben werden).

2 verschiedene Angaben zu einem der wichtigsten Punkte? Woher kommen also nun die Preise, auf die sich BDSwiss bei der Endabrechnung der Transaktionen bezieht?

Interessant ist auch noch ein weiterer Satz im „Risk Disclaimer“

„As such, they may not directly correspond to real time market levels at the point in time at which the sale of options occurs.“

(Frei übersetzt: Als solche mögen sie (gemeint sind die Preise) nicht direkt dem „Real Time“ Markt-Level zu dem Zeitpunkt entsprechen, zu dem der Verkauf der Option stattfindet)

Heißt das etwa, dass man bei BDSwiss auf steigende oder fallende Kurse setzt, aber am Ende, wenn die Transaktion ausgewertet wird, ob der Preis höher oder tiefer ist BDSwiss genau diesen Preis festsetzt?

  • In unseren Augen sehr irreführend: BDSwiss betreibt einen Blog auf der eigenen Seite, der scheinbar von einem „Finanzexperten“ „Tobias Hartmann“ geschrieben wird. Auf der Autorenseite des Blogs wird „Tobias Hartmann“ mit Bild und Lebenslauf vorgestellt. Auch eine eigene Facebook Seite hat Herr „Hartmann“ bekommen. Auch auf der Facebook Seite von BDSwiss wird immer wieder „Tobias Hartmann“ als Experte zitiert.  Zumindest das Bild ist aber ein Fake, es ist nur ein Stockfotobild. Wir hatten lange das Foto nicht zuordnen können und deshalb auch nicht beweisen können, dass der „Finanzexperte“ „Tobias Hartmann“ zumindest in dieser Form nicht existiert. Jetzt aber haben wir ein Bild aus der gleichen Serie bei einer Werbung von Eventbrite auf Facebook gesehen. Auf diesem Photo bei Shutterstock sieht man den gleichen Herrn, wie auf dem BDSwiss Photo von Herrn Hartmann.
  • Update 8.12.2014: Wir hatten Felix Addor, den stellvertretenden Direktor des IGE (Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum in der Schweiz) um ein Statement gebeten. Herr Addor bezeichnet die Verwendung von „Swiss“ im Namen als irreführend:

„Gemäss den uns vorliegenden Informationen scheint bei der BDSwiss Holding Plc bzw. der BDSwiss kein Zusammenhang zwischen dem Dienstleister und der Schweiz zu bestehen, weshalb die Verwendung von „Swiss“ falsch und für Verbraucher irreführend ist. Der Sitz der Gesellschaft ist in Limassol, Zypern. Die gegen das Unternehmen allenfalls möglichen rechtlichen Schritte können entweder am Ort des Gesellschaftssitz (d.h. in Zypern) oder am Ort, wo sich das unlautere Verhalten auswirkt (d.h. in Deutschland) eingeleitet werden. Klagevoraussetzungen und die rechtliche Lage bestimmen sich deshalb im vorliegenden Fall nicht nach dem schweizerischen Recht, sondern nach zypriotischen bzw. deutschem Recht und der entsprechenden Gerichtspraxis. Als Schweizer Behörde können wir uns dazu nicht äussern.

In der Schweiz ist die aktuell geltende Rechtssituation wie folgt:

Das Schweizerkreuz darf für Dienstleistungen und zu Werbezwecken verwendet werden, wenn die Firma ihren Sitz (oder denjenigen der das Schweizer Kreuz nutzenden Tochter-Dienstleistungsunternehmung) in der Schweiz hat. In diesem Fall darf das Schweizerkreuz auf Geschäftsschildern, Anzeigen, Prospekten oder Geschäftspapieren angebracht werden, sofern die Benutzung nicht gegen die guten Sitten verstösst. Als Verstoss gegen die guten Sitten ist besonders die Benutzung anzusehen, die zu einer Täuschung führt; über die geographische Herkunft, über den Wert oder andere Eigenschaften von Erzeugnissen oder Dienstleistungen, über die Nationalität des Geschäftes oder über geschäftliche Verhältnisse des Benutzers, wie namentlich über angebliche amtliche Beziehungen zur Schweiz.

Zwecks effektiverer Eindämmung von Missbrauch im Umgang mit dem Schweizer Kreuz und der Schweizer Herkunftsbezeichnung werden die einschlägigen Rechtsregeln aktuell revidiert (für weitere Informationen, s. www.ige.ch/de/herkunftsangaben/swissness.html). Die Gesetzesrevision, welche vom Schweizer Parlament im Juni 2013 angenommen wurde, bezweckt einen besseren Schutz der Bezeichnung „Schweiz“ und des Schweizerkreuzes. Zurzeit werden die Ausführungsbestimmungen erarbeitet. Es ist geplant, dass die neuen Regeln am 1.1.2017 in Kraft treten. Damit hat der Schweizer Gesetzgerber die nötigen Voraussetzungen geschaffen, um die Verbraucher in der Schweiz vor einer täuschenden Verwendung des Schweizer Kreuzes und der Schweizer Herkunftsangabe zu schützen.

Die Ausarbeitung ähnlich griffiger Regeln gegen den Missbrauch von Herkunftsangaben – seien es nun solche, die auf die schweizerische oder solche die auf die deutsche (oder zyprotische) Herkunft eines Produkts oder einer Dienstleistung verweisen – und zu Gunsten des Schutzes der Verbraucher kann für Deutschland nur durch die zuständigen Behörden und Gerichte in Deutschland selbst vorgenommen werden.“

  • Dass Werbung auf Fernsehsendern geschaltet wird, heißt nicht, dass ein Anbieter seriös ist. Die Fernsehsender prüfen Anbieter nicht auf Seriosität oder Gesetzesverstöße. RTL2 zum Beispiel hat sich auf unsere Anfrage hin wie folgt geäußert:

Keplero Holdings Ltd. hat ein Werbezeitenvolumen für die Bewerbung des eigenen Online Trading Service BDSwiss bei RTL II gebucht. Es handelt sich hierbei um ein Produkt, das RTL II inhaltlich nicht verantwortet. Das gilt auch für die Namensgebung des Produkts. Wir sind uns unserer Verantwortung als Medienunternehmen bewusst und geben Ihre persönlichen Bedenken daher direkt an unseren Kunden weiter und diskutieren den Fall intern. Sollten Sie in der Zwischenzeit weitere Fragen bzgl. BDSwiss haben, bitten wir Sie, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

Da sind wir mal gespannt, was bei der internen Diskussion bei RTL2 herauskommt.

  • Nach unserer Ansicht werden auf BDSwiss keine „echten“ Wertpapiere oder „echte“ Optionen gehandelt, die sogenannten „binären Optionen“ sind in unseren Augen nichts weiter als ein Glücksspiel. Zypern und Malta sehen das zwar allmählich anders, aber dass auf Malta das Angebot der binären Optionen früher von der Glücksspielbehörde überwacht wurde, spricht schon Bände. Dazu heißt es auf Wikipedia “ Seit 2012 wird der Handel mit binären Optionen auf Zypern (wo sich sehr viele dieser Handelsplattformen befinden) durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert.[9] 2013 zog auch Malta nach, wo binäre Optionen bisher von der Glücksspielbehörde verwaltet wurden.[10][11] 
  • Die Plattform von BDSwiss basiert unseres Wissens nach auf einer Software, die von einer Firma in Israel betrieben wird, also außerhalb der EU sitzt. Wir fragen uns, wie eine Behörde eine Software überwachen will, die eigentlich in Israel sitzt.
  • BDSwiss erweckt unseres Erachtens nach den Anschein, aus der Schweiz zu stammen, sitzt aber in Zypern. Sowohl die Verwendung des Namensteils „Swiss“ als auch das an die Schweizer Flagge angelehnte Logo Icon erwecken unserer Ansicht nach beim durchschnittlichen Verbraucher (aber auch bei uns als wir zum ersten Mal von „Banc de Swiss“, bzw. BDSwiss gehört haben) diesen Eindruck. Zudem hat der Sprecher für die BDSwiss TV Werbespots, die bisher bei RTL2 und N24 geschaltet wurden, einen leichten Schweizer Akzent. Damit könnte BDSwiss gegen §5 UWG “ Irreführende geschäftliche Handlungen“ verstoßen. In (1) heißt es:

(1) Unlauter handelt, wer eine irreführende geschäftliche Handlung vornimmt. Eine geschäftliche Handlung ist irreführend, wenn sie unwahre Angaben enthält oder sonstige zur Täuschung geeignete Angaben über folgende Umstände enthält: 

1. die wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung wie […] geographische oder betriebliche Herkunft

  • BDSwiss hat sich vorher „Banc de Swiss“ (bancdeswiss.com) genannt, obwohl sie weder aus der Schweiz stammen, noch eine Banklizenz besitzen. Das ist für uns schon fast das Höchstmaß an Kundentäuschung. Schließlich sollte man als Kunde davon ausgehen können, dass innerhalb der EU, aber zumindest innerhalb von Deutschland, kein Unternehmen sich ungestraft „Bank“ oder „Banc“ nennen darf. Auch hier hat BDSwiss mit dieser irreführenden Angabe unserer Meinung nach vielleicht gegen das UWG verstoßen. Die meisten Bereiche von bancdeswiss.com werden wie die Homepage zwar auf die neue Domain bdswiss.com umgeleitet, man findet bei Google aber dennoch ein paar einzelne Seite der alten Domain, auf denen man sieht, dass BDswiss sich vorher als Bank ausgegeben hat. Siehe z.B. hier: http://www.ajax.bancdeswiss.com/banking

BDSwiss_Banc_des_Swiss

  • Auch die SEC warnt vor Internetplattformen, auf denen das Wettgeschäft mit „binären Optionen“ angeboten wird. Kunden dieser Internetplattformen beschweren sich vor allem über 3 Verhaltensweisen der Anbieter: 1) Weigerung, Kundenguthaben auszuzahlen 2) Identitätsdiebstahl und Diebstahl von Kreditkartendaten 3)Manipulation der Software, um Preise und Auszahlungen zu eigenen Gunsten zu manipulieren. Die SEC nennt hier das Beispiel, dass die Zeitperiode für einen „Trade“ bzw. ein Wettgeschäft, das eigentlich gewonnen wurde, einfach so lange hinausgezögert wird, bis es verloren ist. Diese Warnung bezieht sich nicht auf BDSwiss, erhöht aber nicht unser Vertrauen in die Branche.
  • Der Kern der Plattform von BDSwiss wurde unseres Wissens nach nicht selber programmiert und wird nicht von BDSwiss selber betrieben, sondern von einer Firma, die sich „Spotoption“ (Spotoption.com), bzw. Spotoptionland.com oder Spotmachine (Spotmachine.com) nennt und in Israel sitzt, also außerhalb der EU. Die Domain spotoption.com ist auf den Namen „pini peter“ in der Straße „Shoam str‘ 3rd“ in Ramat Gan in Israel angemeldet.
    BDSwiss nutzt unseres Wissens nach lediglich eine sogenannte White Label Plattform von Spotoption. BDSwiss hat damit scheinbar also weder Zugriff auf Kernelemente der Software  (z.B. auf das Modul für die Abgabe eines „Tipps“, bei dem man auf einen fallenden oder steigenden Kurs setzt und seinen Einsatz bestimmt), noch kann sie diese kontrollieren.
  • Nach Aussage von Spotoption gibt es über 200 White Label Plattformen, Spotoption listet auf der eigenen Webseite „Banc de Binary“ (natürlich auch keine Bank), 10Trade.com, empireoption.com, dragonoptions.com, capitaloption.com, option.citywealth.cn, fin.fonbet.com, options.fxcc.com, binary.fxdd.com, onetwotrade.com, optionrally.com, optiontrade.com, optionweb.com, smartoption.jp, topoption.com, traderworld.com, traderxp.com, utrader.com, webitrader.cn, aaafx.com, apbinary.com, mfxoptions.com, optioncc.com, interactivetoption.com, regulatedoptions.com, robooption.com, growbinary.com, trade01.eu bzw. trade01.gr, hybinaryoptions.com. Auf dieser Online-Casino Webseite werden 62 White Label Plattformen aufgezählt.
  • Spotoption listet die „Banc de Binary“ als erste White-Label Referenz auf. Das finden wir bedenklich, da die „Banc de Binary“ in 2013 von der SEC, der amerikanischen Finanzmarktaufsicht wegen illegaler Optionsgeschäfte angeklagt wurde (siehe Wall Street Journal). Hier sieht man auch, dass ein Anbieter jahrelang aktiv sein kann, bevor er überhaupt belangt wird. Bei dem bekanntesten US-amerikanischen Verbraucherinstitut „Better Business Bureau“ ist Spotoption nicht akkreditiert und wurde mit „F“, der schlechtesten Note, bewertet, weil die „Banc de Binary“ auf Beschwerden über das „Better Business Bureau“ nicht reagiert hat. (Siehe auch Wikipedia). Die Plattform von der Banc de Binary https://bancdebinary.com wird offiziell außerhalb der EU  von der BDB Services LTD Victoria Corporate Suite 108,Premier Building, Mahe, Seychellen betrieben. In der EU wird der Service offiziell nur auf der Domain EU.bancdebinary.com angeboten, dort ist der Anbieter offiziell die „Banc De Binary Ltd.“ mit Sitz in Zypern. „Banc de Binary“ scheint die Trennung aber nicht so ganz ernst zu nehmen, auf der Seite der „BDB Services LTD“ wird auch mit einer Bafin Registrierungsnummer geworben, obwohl diese für die „Banc De Binary Ltd.“ aufgrund ihrer Registrierung in Zypern gilt. Eine eindeutig falsche Angabe. Die Cysec in Zypern warnt sogar vor der „BDB Services LTD. Konsequenzen für die „Banc de Binary Ltd.“ scheinen sich allerdings daraus nicht zu ergeben. Ebenso dubios ist es, dass die Plattform bei Google Werbeanzeigen schaltet, die dann ersteinmal zur nicht-europäischen Version führen, die von der Firma auf den Seychellen betrieben wird. Erst während der Anmeldung wird man dann zur europäischen Version geführt. – Fazit: Spotoption scheint nicht besonders viel Wert auf die Auswahl seiner Partner zu legen.
  • Update 9.12.2014: die Bilder von den Fake Usern sind von der Webseite entfernt worden. (Eine weitere Referenz von Spotoption ist topoption.com. Topoption fällt unschön durch gefakte Usermeldungen links unten auf der Startseite in „Trends“ auf. Hier könnt ihr die „User“ und Bilder auch separat sehen.  Wer sucht, findet die Bilder der User nämlich auf den bekannten Stockphoto Portalen: Apinto222 ist hier zu finden, itsalloptionalinthemoney202 (dafür habe ich nicht die Quelle gefunden, nur eine der vielen Seiten, die das Photo auch nutzt), JJ434tradejunkie27wheninrome91Sandy7471savvytrader642Forexfiend66, tradeprof7. Mancher mag jetzt sagen, dass das doch viele Seiten machen, wir sagen: Fake User sind nicht seriös und ein absolutes Warnzeichen.
  • Schlechtes Bewertungsprofil der BDSwiss App im Google Play Store. 204 Bewertungen mit 1 Stern stehen nur 214 Bewertungen mit 5 Sternen gegenüber. 3 von 4 positiven Bewertungen auf der Übersichtsseite sind zudem von Benutzern mit Fake-Bildern erstellt worden. „Willie Shelton´s Bild wurde hier geklaut, „Charles White“´s Photo zeigt eine Computerspiel Figur, die an Hugh Grant angelehnt ist , „Bernard Lembos“´s Selfie mit Maradona ist höchstwahrscheinlich ebenfalls geklaut, „Edward Davis“ zeigt den Schauspieler Barry Sloane. Die User mit negativen Bewertungen kritisieren zum einen, dass von der App aus keine Registrierung möglich ist, auf der anderen Seite nennen viele die App „Abzocke“ und „Betrug“.
  • BDSwiss wirbt mit hohen Boni auf die ersten Einzahlungen auf den Account von 25-30%, die Auszahlung des Bonus ist jedoch an ein kompliziertes System an Regeln gebunden. https://www.bdswiss.com/de/pages/108/allgemeine-geschaftsbedingungen.
  • BDSwiss hat weitere unklare Bestimmungen für den Fall einer Auszahlung. Dort heißt es „9.15 BD Swiss behält sich das Recht vor Auszahlungslimits (pro Kalenderwoche) festzulegen bzw. Gebühren für Auszahlungen zu verlangen.“. Höhe und Art der Gebühren werden nicht genannt. Dies ist unseres Erachtens nach unseriös.
  • Unseriös finden wir auch die Inaktivierung von Konten nach 6 Monaten und die ab dann erhobenen Kontoführungsgebühren in Höhe von 10% des Guthabens, bzw. mindestens 5€ / Monat und maximal 48,90€/ Monat. Bei einem Guthaben von 500€ würde BDSwiss unserer Rechnung nach von einem inaktiven Kunden innerhalb von nur 6 Monaten 233,63€ verlangen
  • Der BDSwiss Live Chat Kundenservice kommuniziert in unseren Augen falsche Informationen. Auf Nachfrage (am 2.12.2014) wurde mir geschrieben, dass die Gebühren für ein inaktives Konto bei 5%/Monat liegen, in den AGB sind aber 10% aufgeführt. Verbindlich sind aber die AGB. (Update: Der Kundenservicemitarbeiterin meinte, dass in den AGB ein Fehler vorliege, und sie das weitergeben würde. Am 4.12.2014 wurde aber immer noch nichts geändert.

Live_Chat_BDSwiss

  • Im zypriotischen Handelsregister ist als einer der Geschäftsführer der BDSwiss Holding PLC  der ehemalige Chef der Amitelo AG aufgeführt, die nicht besonders positiv aufgefallen ist. Mehr Info zum Beispiel in der Wirtschaftswoche: „Dubiose Geschäftemacher machen Kasse mit Schweizer Aktien“ oder in der Süddeutschen: „Aufsicht ermittelt bei Amitelo“. Welchen Ausgang die Ermittlungen genommen haben, habe ich allerdings bisher nicht im Internet gefunden. Jedenfalls ist die Amitelo AG als Pennystock zu Grabe getragen worden.
  • Bemerkenswert ist auch, dass sowohl auf gutefrage.net, als auch auf youtube Kommentare von mir entweder in einen automatischen Filter geraten oder per Hand gemeldet werden und damit für andere User nicht mehr sichtbar sind. Bei diesem Video z.B. https://www.youtube.com/watch?v=qZC4x1MDtIE sehe ich zwar noch meinen eigenen Kommentar, wenn ich eingeloggt bin. Wenn ich ausgeloggt bin, ist er nicht mehr zu sehen. Nur meine Antwort auf den Kommentar eines anderen Nutzers ist noch zu sehen.
  • Auf gutefrage.net habe ich z.B. bei dieser Frage zweimal 1 Antwort geschrieben und mehrere Antworten kommentiert. Meine Antwort verschwindet immer wieder, die Kommentare bleiben (zumindest bis jetzt) noch stehen https://www.gutefrage.net/frage/hat-jemand-erfahrung-mit-bd-swiss-abzocke   Dieser Frage Artikel ist für BDSwiss recht wichtig, weil er auf der ersten Seite bei der Google Suche nach „BDSwiss Erfahrung“ erscheint. Auch bei dieser, dieser und dieser Frage werden meine Antworten gelöscht. (ich habe es bei dem letzten Link jetzt nochmal mit einem Kommentar probiert, mal schauen, ob der da stehen bleibt: 4.12.2014 – 12 Uhr 10)
  • Auch wenn man folgendes Youtube sieht, das man nur schwer in der Flut der binären „Options“-Trash-Werbevideos findet, bekommt man immense Zweifel

Hattet ihr schon mit BDSwiss Erfahrungen? Oder mit dem Vorläufer, „Banc De Swiss“ Erfahrungen? Dann meldet Euch bei uns.

 

85 Responses

  1. Dragan

    Doch Abzocke mit den Hoffnungen und Träumen der Leute zu spielen. Am Ende wollen sie doch nur deine Kreditkarten Daten. Ich hatte mich vor zwei Monaten locken lassen und hatte mich mal registriert auf so einer Seite. Die haben mich dann bombardiert mit Anrufen bis mir der Geduldsfaden riss und ich meinte: Wenn das System so toll ist, warum bieten Sie es dann nicht kostenlos an? Wenn sie alle so reich sind, wozu haben sie dann ein Call Center, von wo aus die Leute ständig kontaktiert werden? Dann war Funkstille

    LG
    Dragan

    Antworten
  2. Dragan

    Hallo Leute,

    ich bekomme auch ständig so Seiten im Internet aufgepoppt, die mit den Hoffnungen und Träumen der Leute spielen. Das muss gestoppt werden

    Dragan aus Wien

    Antworten
  3. Martin

    BD SWISS und andre alles was jetzt momentan in der Werbung läuft ist generell Fragwürdig !!! Auch die Medien sollten in die Verantwortung genommen werden!!! Der Mensch meint alles zu wissen bitte Finger weg !!! HAUSVERSTAND einschalten nicht nur Werbung und Google und meinen mann ist Allwissend.!! Heute ist es so……Wie bringt mann einen gescheiten Menschen bei ..das der für Dumm iverkauft wird!! Das Internet ist gut und eine Tolle Erfindung jedoch kommt es immer mehr ausser Kontrolle!!! …….Danke Daniel für deine Mühe!!

    Ja die Beschwerde kommt sicher !!!

    Antworten
  4. Mario

    Hallo,
    auch ich wurde von BD Swiss anscheind gelinkt.
    Nach einer Testanmeldung hatte ich 100€ überwiesen, später bekam ich einen Anruf von einem „Senior Manager“, der mir so ins Gewissen redete, das ich einen höheren Geldbetrag überwiesen habe. Immerwieder sagte ich ihm, ich stehe kurz vor der Insolvenz ( was aber nicht stimmt!), kann aber noch von einer Mastercard Geld überweisen. Immerwieder sagte er mir auch: “ WIR helfen Ihnen…, WIR machen es gemeinsam…,

    Aber er hat mich sitzen gelassen. Es kam kein Hinweis oder Info auf die Risiken, ganz im Gegenteil, er sagte mir, das später das Konto verdoppelt sein wird ( oder so ähnlich, genau weiß ich es nicht mehr). Er hat sich fast 20 Tage später telefonisch gemeldet ( oder eine andere Person war unter der Nummer am Apparat), aber ich habe das Gespräch nicht angenommen.
    Alles gut und schön. Nun ist es aber so, auf die Webplattform kann ich überhaupt nicht zugreifen, der Support vertröstet mich nur mit den Angaben: “ Wir arbeiten an dem Problem“, etc.
    Deutlich ist auch zu merken, wenn ich mich über die Webplattform angemeldet habe, das der Bildschirm in Bruchteilen von einer Sekunde sich verdunkelt und dann wieder erscheint ( ich gehe mal davon aus, ich komme auf eine andere Seite, die identisch aussieht). Aber da kann ich nicht traden. Wenn ich mich nicht anmelde, dann kann ich den Webbroser normal nutzen.
    Weiterer Punkt ist der 60 Sekunden Trade. Ich bin auf der Gewinnseite, die 60 Sekunden sind um, aber es dreht sich der Kreis 4-6 Sekunden oder etwas länger und dann erscheint roter Kreis mit “ L“ , also hab ich verloren. fast zu 90 % läuft es so. Also die 60 Sekunden Trades mach ich nicht mehr.
    Ich trade über mein Smartphone, was auch gut bisher klappt, aber keine binären Optionen mehr, denn wie ich es so mitbekommen habe, ist es wohl ein reines Glücksspiel.
    Ich hoffe mal, man kann gegen so ein unseriöses Unternehmen bald ( mit Erfolg hoffentlich) gegenan gehen.

    Antworten
  5. Eddie

    Hi Leute. Ich bin aktuell gerade mit einem BDSwiss „Financial Manager“ namens Herr [von der Redaktion gelöscht] in Kontakt betreffend Auszahlung. Es geht dabei immerhin um 500 €. Nun ratet mal wie die Antwort aussieht……………….

    „Ihr Auszahlungsantrag in der Höhe von 500,00€ wurde Bearbeitet, und auf Grund dessen dass Sie einen Bonus von uns in einer Höhe von 250,00€ erhalten haben der noch nicht vollständig umgesetzt worden ist. Haben wir somit die Auszahlung Storniert. Für weitere Fragen oder Anregungen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.“

    ……………..na das ist doch nett, oder? Zumal mir im Vorfeld telefonisch versichert wurde, dass ich meine Einzahlung jederzeit wieder rausholen könne, und dies unabhängig vom erhaltenen Bonus. Tja, was soll ich da sagen? Selber schuld trifft es wohl am ehesten.

    Besinnliche Festtage wünsche ich euch…………und BDSwiss alles Pech dieser Welt.

    Eddie

    Antworten
    • Torsten

      Hallo Eddy
      bin gerade dabei gegen BDSwiss vorzugehen und wäre Dir sehr dankbar wenn ich noch mehr Zeugen für solche Geschäftsgebaren finden könnte. Danke das ich jetzt für den Punkt 11. der AGB´s eine weitere Bestätigung habe.
      Ich bin gerne bereit Dir mehr Informationen über BDSwiss zukommen zu lassen.
      Es gibt eine Möglichkeit Die ranzukriegen.

      Grüsse Torsten

      Grüsse Torsten.

      Antworten
      • Tristan

        Sehr gut Torsten !!
        Ich habe mich zwar einmal dort angemeldet, aber das war noch als die sehr wenige Menschen kannten. Da mir das alles unseriös vorkam und man auch ein „Schweizer-Bankkonto“ anlegen musste,hatte ich gepasst.
        Aber Ich finde es sehr lobenswert, dass du gegen soetwas vorgehst. Hier liegt klar Betrug im großen Stil vor !
        Viel Erfolg.

  6. Andreas

    Hallo zusammen
    Interessante Voten – ich komme zum Schluss BDSwiss ist ein Fake bzw. eine reine Lotterie. Kann mir jemand einen seriösen Broker nennen? Alos keinen Fake? Ich versthe etwas vom Trading und möchte einen kleinen Nebenversdienst aufbauen.
    Danke für die Feedbacks.
    Andreas

    Antworten
  7. Dominik

    Vorsicht bei BD Swiss!
    Habe ein Konto eröffnet und mit einer Spielsumme von 200EUR ein paar Trades durchgeführt. Es gab einen 50 EUR Boni von BD Swiss und ich habe bis auf ein paar Cents den gesamten Betrag eingesetzt. Unterm Strich liegt mein Konto nun bei 249EUR – also fast +/-0. Nun wollte ich mein Konto löschen und mein Geld erstattet bekommen. Aber das ist nicht im Sinne von BD Swiss!
    Nach vielen Emails und Livechats habe ich noch keinen Cent erhalten und soll nun folgende Dokumente erbringen:

    Bitte senden Sie uns noch Ihren Identitätsnachweis und Ihren Wohnsitznachweis damit wir Ihnen Ihre Auszahlung überweisen können:
    – Identitätsnachweis; als Identitätsnachweis wird ein gültiger Personalausweis oder Reisepass akzeptiert, die Kopie muss die Vorder- und Rückseite beinhalten.
    – Strom-, Gas- oder Wasserrechnung, Telefonrechnung, Lohnabrechnung, Bankschreiben, Internetrechnung, Kreditkarten Abrechnung (mit Adresse, Datum und Namen), Meldezettel
    Alle die oben genannten Dokumente dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Die Kopie des Dokumentes muss als A4 Blatt sein, lediglich die Beträge und Kontonummer dürfen geschwärzt werden.

    Die Eröffnung eines Kontos geht mit einer Kreditkarte – aber das Löschen eines Kontos ist ein Riesenakt! Nicht mit 30 Sekunden wie es im Internet steht!

    Mal schauen wie das ganze nun weitergeht…
    Also FINGER WEG VON BD SWISS!
    Nach meiner Auffassung absolute Abzocke!
    Gruss
    Dominik

    Antworten
    • Jürgen

      Hi Dominik,

      gibt es – jetzt in 11-2015 – neue Erkenntnisse von dir bz. BD Swiss und der gewünschten Kontolöschung?

      Danke für dein Feedback.

      Grüße
      Jürgen

      Antworten
    • Sven

      Wie ich deinem text entnehme, hast du gleichzeitig deine auszahlung beantragt.
      bei jedem brocker wird die identitätsprüfung durchgeführt, bevor eine auszahlung möglich ist.

      Antworten
  8. sina

    hier noch so ein schöner Erfolgsbericht .. zum Glück merkt man bei solchen Seiten recht schnell, dass sie fake sind…

    rich-traveler.com/dev2/3index1.html

    unglaublich! vor allem mit diesen Seiten, bei denen die Erfolgsgeschichten von einzelnen Personen dargestellt werden. ich finde sowas gehört verboten. dem armen kleinen Bürger auf so ne miese tour die kohle aus der Tasche ziehen. gehts eigentlich noch… :(

    Antworten
  9. Schweizer

    Hallo Leute -es ist im Grunde sehr simpel- ein „Experte“ wie von bdswiss angeführt-den aber in der Finanzwelt völlig unbekannt ist, Missbrauch des Swiss Logos und ausserirdische Renditen sollten bei ein jedem von uns die Alarmglocken schrillen lassen- ich habe ganz einfach bei Stiftung Finanztest in Deutschland bei der Finanzaufsicht in Österreich, bei der FED und bei der eidgenössischen Bankenaufsicht in der Schweiz sowie bei diversen mir vertrauten Geldinstituten in Germany Austria Schweiz und USA nachgefragt und die Antwort war die gleiche-HÄNDE WEG-denn das ganze ist wie Fussballwetten oder ein Casinobesuch-keiner weiss vorher ob und wieviel Geld du bekommst oder verlierst! Also mal eben kurzfristig den fetten Gewinn einstreichen bleibt zumindest bei diesem Laden BDSWISS eine Illusion-also seid nicht dumm und füttert nicht Ganoven mit euerem sauer verdienten Geld.

    Antworten
  10. Torsten Link

    Punkt 11. BD Swiss Bonusregelung

    Bevor ich zum Punkt 11.3 komme möchte erst einmal ich hier anmerken das hier nur die Oberfläche angekratzt habe. Die eigentlichen Auswirkungen sind in der Summe noch viel schlimmer. Es ist weder der Handel an den Börsen (die Bewertung des Kurses des Basiswertes/Underlyings) des noch die Folgen von Wirschaftsnachrichten noch die Politik der Zentralbanken noch die Unberechenbarkeit des Markes sowie das Risiko Management angesprochen worden.
    Ich weise noch mal daraufhin das mit dem Kauf einer binären Option man darauf spekuliert, dass der Kurs an einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft unter oder über einem festgelegten Preis liegt. Hat man richtig geraten, gewinnt man, ansonsten verliert man. Im Gegensatz zu klassischen Optionen sind binäre Optionen nicht börslich handelbar und gewähren auch nicht den (Ver) Kauf des Underlying. Problematisch ist die oft fehlende Regulierung von Brokern binärer Optionen sowie das Ausführungsmodell, in dem der binäre Broker stets die Gegenseite der Position einnimmt, wodurch ein Interessenskonflikt entsteht.
    BDSwiss ist meiner Meinung nach eine verschleierte Spielbank die auch genauso wie ein online Casino funktioniert. Nur mit extrem schlechteren Gewinnchancen.
    BDSwiss ersetzt das Roulette z.B. durch den Chart von Währungspaaren, Black Jack durch den Chart von Rohstoffen usw.

    Ein Beispiel zu Veranschaulichung.
    Beim Roulette kann die Kugel in einem von 37 Feldern landen. 18 in Rot, 18 in Schwarz und die Null. Angenommen, wir setzen 100 Euro auf Rot, dann gewinnen wir entweder 100 Euro, wenn die Kugel auf einem roten Feld landet, bzw. verlieren unseren Einsatz, wenn die Kugel auf einem schwarzen Feld oder der Null landet. Wir haben also eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 18/37= 48,65%. Zusammen mit der Auszahlungsstruktur, lässt sich folgender Erwartungswert ausrechnen:

    Erwartungswert = Gewinn*Gewinnwahrscheinlichkeit – Verlust*Verlustwahrscheinlichtkeit
    Erwartungswert = 100*0,4865 – 100*0,5135 = – 2,70

    Das bedeutet, dass wir mit jedem Spiel 2,70 Euro Verlust machen.

    Aber wie sieht es bei Binären Optionen aus?
    Hier gibt es keine Kugeln, sondern den Kurs des Basiswertes/Underlying. Auch die Wettstruktur sieht bei binären Optionen anders aus: Bei einem Einsatz von 100 Euro können Sie bei BDSwiss (in den meisten Fällen bei langfristigen Optionen) 75 Euro gewinnen, wenn Sie richtig getippt haben, während Sie 100 Euro verlieren, wenn Sie Pech gehabt haben.
    Nun nehmen wir einmal an, man hätte denselben Vorteil wie die Bank im Roulette in diesem Beispiel:

    Erwartungswert = 75*0,5135 – 100*0,4865 = -10,1375

    Das bedeutet, dass wir pro Einsatz (Spiel) von 100 Euro im Durchschnitt 10,1375 Euro verlieren.

    Wenn die Gewinnwahrscheinlichkeit wie hier in meinem Beispiel bei 50% liegt, verliert man als Kunde bei BDSwiss wegen der Auszahlungsstruktur Geld. Um bei dieser Auszahlungsstruktur wenigstens über 0 rauszukommen, müssten Sie bei einem Einsatz von 1000 Euro aufgeteilt auf 10 Positionen mindestens 6 Positionen gewinnen.

    60% gewonnen und 40 % verloren entspricht einen Gewinn von 5%
    50% gewonnen und 50 % verloren entspricht einen Verlust von 12,5%
    40% gewonnen und 60 % verloren entspricht einen Verlust von 30%

    Wer nun denkt, über eine hohe Trefferquote Profit einfahren zu können, verletzt das Grundlegende Gesetz des Tradings: „Verluste begrenzen und lass deine Gewinne laufen.“

    Der Punkt 11.3: Für jeden gewährten Guthabenbonus müssen Transaktionen getätigt werden, deren Summe wertmäßig größer oder gleich dem dreißigfachen des gewährten Bonus ist.

    Falls die gesamte Einzahlung oder Teile der Einzahlung für die der Bonus vergeben wird, wieder ausgezahlt werden, bevor ein Betrag vom Dreißigfachen des Bonus im Handel umgesetzt wurde, gelten die folgenden Bedingungen:
    1. Sind Tradingverluste entstanden, werden alle Verluste von der ursprünglichen Einzahlung abgezogen. Der verbleibende Betrag kann ausgezahlt werden.
    2. Sind Tradinggewinne entstanden, werden die entsprechenden Gewinne storniert und der ursprüngliche Betrag kann ausgezahlt werden.
    3. Sämtliche Art von Boni werden storniert.
    Wenn ich zum Beispiel 1000 Euro einzahle und 500 Euro Bonus bekomme habe ich 1500 Euro auf dem Konto. Aber ich handle nur mit 1000 Euro (meinem eingezahlten Kapital) dann bewege ich den Bonus nicht, dann könnte sich z.B. folgende Situation ergeben.
    Ich könnte in einem Zeitraum von drei Monaten z.B. 3000 Euro Gewinne erzielen und 1000 Euro Verluste machen. Ergibt in der Summe 3000 Euro – 1000 Euro = 2000 Euro es würden mir also 2000 Euro gutgeschrieben. Auf meinem Konto wären also 3500 Euro gebucht sein. Wenn ich mir dann mein Geld auszahlen lassen möchte, würde Folgendes passieren.
    1. Es würde mir der Bonus abgezogen werden. Das bedeutet 3500 Euro – 500 Euro = 3000 Euro auf dem Konto.
    2. Die Tradingverluste sind schon abgezogen. Es bleibt beim Kontostand von 3000 Euro.
    3. Die entstandenen Tradinggewinne würden storniert werden, da ich den Bonus nicht 30-mal umgesetzt habe. Das bedeutet 3000 Euro -3000 Euro = 0 Euro auf dem Konto.
    4. Der Auszahlungsbetrag beträgt 0 Euro.

    Zum anderen wenn ich also mit dem Bonus handeln muss, muss ich mit 1500 Euro handeln und riskiere jedes Mal einen Totalverlust. Es ist schon grob fahrlässig mit seinem gesamten Kapital + Bonus zu handeln. Sinnvoll ist mit 10% – 20% seines Kapitals zu handeln.
    Es ist nicht möglich 30-mal das eingezahlte Kapital + Bonus zu handeln und richtig zu liegen. Selbst wenn ich mein Kapital in verschiedene die Positionen splitte wird sich auf Dauer ein größerer Verlust einstellen.
    Warum setzt man so einen Punkt in die AGB. Was bezweckt man damit????

    Wenn man sich mal die AGB in Ruhe analysiert kann man sehr gut die Struktur der Vorgehensweise von BDSwiss erkennen. Für mich ist die AGB bis ins letzte Detail eine Beschreibung wie der Kunde um sein Geld betrogen wird.
    Die seit Ihrer Gründung tausende von Kunden möchte ich gerne mal sprechen, um mich selbst davon zu überzeugen, wie die Kunden von Ihrer Kompetenz im Handel an den Finanzmärkten profitiert haben. Aber das wird ja zu Glück die Staatsanwaltschaft tun.

    Antworten
    • Angela

      Mit dem Boni ist reinste Abzocke, er wird einem aufgedrängt und man braucht Jahre um ihn umzusetzen.
      Außerdem wird man ständig mit Anrufen bombardiert, um neue Einzahlungen zu tätigen, ist diese geschehen meldet sich niemand mehr bis das Guthaben aufgebraucht ist, dann soll man wieder aufstocken.
      [Anmerkung: Satz gelöscht, weil Tatsachenbehauptung]

      Antworten
  11. Torben

    Ich rate ebenfalls eindringlich von dieser Plattform ab.
    Ich bin zwar theoretisch mit leichten Gewinnen wieder raus, allerdings ist das wohl eher dem Glück geschuldet.
    „Theoretisch“, weil ich nunmehr seit dem 19.08. auf die bereits bestätigte Auszahlung warte. Für eine unverschämte Gebühr in Höhe von EUR 25,- völlig inakzeptabel.

    Antworten
  12. Andrew

    Mehr Beweise für Schwindelei: auf einer unaufgefordert erscheinenden Webseite (http://bilder-zeitung.com/de/4index1.html) wird versteckte Werbung betrieben mit einem Artikel über einen Schüler, der angeblich mit BDSwiss viel Geld verdient. Der Artikel aus einer erfundenen „Bilder-Zeitung“ zitiert einen nicht existierenden Professor Jochen Anders von einer „Uni-Berlin“, die es nicht gibt. Den Schüler, Mahommed Islam, gibt es anscheinend schon, aber die ganzen Stories über seinen Reichtum sind bekanntlich falsch (z.B. http://observer.com/2014/12/exclusive-new-york-mags-boy-genius-investor-made-it-all-up/ ). Wenn BDSwiss nicht hinter dem Artikel in der „Bilder-Zeitung“ steckt, dann war das höchstens ein Konkurrent, der BDSwiss in Veruf bringen wollte. Aber in dem Fall hätte der Konkurrent es noch offensichtlicher machen können, dass der Artikel unseriös ist. Es gibt leider genug Leute, die den Artikel ernstnehmen würden.

    Antworten
    • Daniel

      Oder noch jemand anderes, oder ein Affiliate. Wie ich gerade sehe, führen die Links aber ins nichts. Man kann in dieser Branche manchmal nicht sagen, wer wirklich hinter etwas steht, weil die Seiten dann über Panama und so Dienste wie WhoisGuard angemeldet werden.

      Antworten
    • pluto

      Ist schon merkwürdig oder auch ordnungswidrig!, das diese sogenannte bilder-zeitung kein Impressum bietet

      Antworten
  13. Tom

    Die größte Abzocke ever!!! Betrüger von der allerletzen Sorte. Man kann nur verlieren wenn man da „wettet“. Will man noch etwas Geld zurück, muss man Ewigkeiten warten und es wird sogar eine Gebühr erhoben! Finger unbedingt weg von dieser Mafia!!

    PS:und diese ganzen Seiten hier sind nur noch mehr Werbung für diese Gruppe Abzocker!

    Antworten
    • Daniel

      Hi Sebastian,

      ich glaube nicht, dass man diesen Artikel hier als Werbeseite für BDSwiss sehen kann.

      Liebe Grüße
      Daniel

      Antworten
  14. mi

    Hallo! Hab gesehen du hast meinen Kommentar nicht gepostet, nun ja schade, aber könnte dir etwa 14 Screenshots senden, die meisten sind innerhalb einer Stunde aufgenommen und zeigen in beiden Fenstern die gleichen Währungspaare, allerdings sind jeweils in der vergangenen Viertelstunde Abweichungen z.T bis um die 10 Pips zu sehen! Je nachdem wo man „gewettet“ hat geht die Strikeline im einen Fenster hoch, im andern nicht. Hab Geld verloren und werde mich wohl bei der zuständigen Behörde beschweren müssen… Oder was hältst du davon?

    Antworten
  15. mi

    Ja wirklich übel, die „BDSwiss“ .. habe einige Screenshots die belegen, dass ein und derselbe Kurs Unterschiede in der Chart aufweisen. Lasst mal auf beiden Charts denselben Kurs laufen, sobald man gewettet hat, passt sich der Verlauf der Chart in der die „Wette“ platziert wurde, zu Ungunsten an.

    Vielen Dank für deine Site;)

    Antworten
  16. Anja

    Hätte ich diese Seite mal früher gefunden….
    Vor einigen Wochen bin ich über einen Artikel im Handelsblatt auf das Copy Trading aufmerksam geworden. Danach habe ich noch andere Artikel eigentlich seriöser Zeitschriften gelesen und bin dann auf den Handel mit Binären Optionen gestoßen. Dabei möchte ich festhalten, dass mir klar war, als Kleinstanleger und Unerfahrene, garantiert keine 70% Rendite zu machen. Das war auch nicht mein Ziel. Dachte aber, dass vielleicht 10% ein tolles Ergebnis sind und besser als das Sparkonto allemal. Ja, und mir war bewußt, dass es sich um eine Art Glücksspiel/Wette handelt. Das Risiko war/ist mir klar und ich habe daher auch nicht meine Ersparnisse eingesetzt.
    Zum Thema Binäre Optionen gibt es auch diverse Bücher, die ich vorab bestellte und las. Tja und in einem ebook über Binäre Optionen wurde dann die BdSwiss empfohlen, als ERSTEMPFEHLUNG. Ich habe die AGB´s also gelesen und ja, mir sind die angeführten Ungereimtheiten aufgefallen, also nochmal das Buch rausgekramt und wieder nachgelesen. Ich muß aber gestehen, dass ich mich von der BaFin und den anderen Regulatorien habe blenden lassen. Jetzt hab ich da also ein Konto, auf dem auch Geld ist, sogar Gewinn, und hoffe einfach mein Geld zurückzubekommen. Viel mehr Angst habe ich aber vor dem Identitätsklau und dem Kreditkartenmißbrauch. Aber die ist schonmal gesperrt. Tja, also selbst wenn man meint sich gut informiert zu haben, kanns einen eiskalt erwischen. Das Ganze ist schon sehr sehr gut organisiert…..

    Antworten
  17. Torsten Link

    Binäre Optionen BDSwiss

    Gewinnchance bis zu 90% möglich aber in der Regel sind es 75% / Verlust 100%

    Bei Binären Optionen stellen sich zwei grundlegende Fragen, die man beantworten muss um zu verstehen wie sie funktionieren. Denn die unten angeführten Fragen werden ja in der Regel verschwiegen. Und ich sage Euch von BDSwiss das Ganze noch verschleiert.

    1.) Wenn ich als Kunde bei BDSwiss mit Binären Optionen handel, wer ist dann die Gegenseite (gegen wen handel ich als Kunde).
    2.) Wie kommen die Gewinne bei BDSwiss zustande. Also worauf beruht die Einnahmequelle. Und welche Einnahmequellen gib es.

    Kurz noch eine Erklärung
    Wichtig ist folgendes mit dem Kauf einer binären Option spekuliert man darauf, dass der Kurs an einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft unter oder über einem festgelegten Preis liegt. Hat man richtig geraten, gewinnt man, ansonsten verliert man.
    Im Gegensatz zu klassischen Optionen sind binäre Optionen nicht börslich handelbar und gewähren auch nicht den (Ver)Kauf des Underlying. (es werden keine Basiswerte gehandelt sondern nur der Chart des Basiswertes/Underlying).
    Problematisch ist das Ausführungsmodell, in dem der binäre Broker stets die Gegenseite der Position einnimmt, wodurch ein Interessenskonflikt entsteht.
    Nach dem man auf Put oder Call einer Binären Option gesetzt hat, hat der Kunde keinen Einfluss mehr auf den Ausgang der Wette. Nach Ablauf der Zeit verliert der Kunde 100% seines Einsatzes oder gewinnt 75% seines Einsatzes und bekommt den Einsatz zurück.
    Das Verhältnis der mittel bis langfristen Gewinne oder Verluste des Kunden und die extremen Nachteile des Kunden erkläre ich ein andermal das würde jetzt den Rahmen sprengen.

    Zu 1.) Wenn der Kunde eine Binäre Option kauft (z.B. auf steigende Kurse (Put) setzt muss also BDSwiss als Gegenpartei dem Kunden entgegentreten. Gewinnt der Kunde macht BDSwiss Verluste (75% des Einsatzes). Verliert der Kunde macht BDSwiss 100% Gewinn.
    Das gleiche gilt in umgekehrter Richtung. Wenn der Kunde eine Binäre Option verkauft (z.B. auf fallende Kurse (Call) setzt muss also BDSwiss als Gegenpartei dem Kunden entgegentreten. Gewinnt der Kunde macht BDSwiss Verluste (75% des Einsatzes). Verliert der Kunde macht BDSwiss 100% Gewinn.
    Der Interessenkonflikt besteht also darin das der Broker nur Gewinne machen kann wenn sein Kunde Geld verliert. Man handelt immer gegen den eigenen Broker der nur existieren kann wenn seine Kunden Geld verlieren.

    Zu 2.) Sollte der Broker nicht noch über andere Einnahmequellen verfügen aus denen er Gewinne generieren kann, so haben wir hier den klassischen Fall einer Spielbank bzw. eines online SpielCasinos. BDSwiss ist eine verschleierte Spielbank die auch genauso wie ein online Casino funktioniert. Nur mit extrem schlechteren Gewinnchancen. Wie schlecht die Gewinnchancen sind erkläre ich zu einem späteren Zeitpunkt.
    BDSwiss ersetzt das Roulette z.B. durch den Chart von Währungspaaren. Black Jack durch den Chart von Rohstoffen usw..

    Auch über die Vorgehensweise von BDSwiss mit Ihren Kundenberatern ist ein [..EDIT DER REDAKTION, Aussage nicht belegt] – . Auch dazu später mehr

    Antworten
  18. Maximilian

    hey leute,
    habe mich gestern mal bei der bdswiss angemeldet und wurde direkt angerufen von wegen was ich denn einzahlen wolle und hin und her habe aber erstma abgewartet und die meinung von nem kumpl eingeholt der mal sehr aktiv an der echten börse war. “ da kannst du auch jedes andre glücksspiel spielen – klar wirst du auch ma was gewinnen aber es ist und bleibt glücksspiel. auf solchen seiten wird ja nur gewettet und wenn man richtig liegt bekommt man ja keine 100 % raus sondern ca 70-80% eben was die sich ausgerechnet und kalkuliert haben um noch gewinn zu machen. “

    das hat mir dann gereicht um die finger wegzulassen.

    lg max

    Antworten
  19. Felix

    Danke Daniel für deine Recherche, ich bleib beim Lotto spielen.

    Wenn man sich übrigens die Webseiten:

    forexaktuell.com/bdswiss/
    geldplus.net/bdswiss/
    betrugstest.com/bdswiss/
    finanzen-ok.com/bdswiss/

    mal genauer anschaut zB. eine Whois-abfrage(http://whois.domaintools.com/) startet, taucht hier bei allen oben aufgeführten Adressen der Anbieter enom.com auf. Dieser wirbt mit einfachen Baukasten-Webseiten.
    Die Seiten forexaktuell.com & geldplus.net sind sogar fast identisch. Lediglich Headline und Kommentare sind anders.

    Schaut man sich die Webseite binaerbrokertest.de/ würde man im ersten Moment davon ausgehen das sie sich allgemein mit binaer Optionen befasst. Jedoch ist dies wie die anderen aufgeführten seiten nur eine weitere Fishing-Seite. Und dient lediglich zur Werbung und Zerstreuung von Information.

    Durch solche Netz-Täuschung werden ahnungslose User erst auf die Gedanken gebracht das doch irgendetwas Positiv an der Geschichte dran sein muss. Und im Hintergrund reiben sich die kleinen Bosse die Hände und freuen sich über die Einnahmen.

    Antworten
    • Daniel

      Finger weg von den [von der Redaktion editiert],nach dem man einen Account eröffnet hat drängen sie dich mindestens 2000Euro einzuzahlen um langfristige erfolgreiche gewinne zu erzielen. Und wenn man ablehnt bombardieren die dich mit anrufen. Des weiteren kommt man kaum in die Kurse rein,weil die Plattform immer wieder einen Erorr bringt (bei bdswiss auffällig häufig). Also am besten Finger weg!

      Antworten
      • ronny

        Zu spät. Bin darauf reingefallen. Hätte ich die 200€ verschenkt hätte ich jemand glücklich machen können der das Geld dringender braucht.

      • Irfan Shah

        Hallo Daniel,
        Ich spreche etwas Deutsch. can you please remove the site links from the comment above because you are indirectly providing them with backlink.

  20. Serra

    interessant ist wie immer bei solcher Abzocke das so viele überhaupt daran denken mitzumachen obwohl die Abzocke so offensichtlich ist!

    Aber darauf setzen ja alle Abzocker ;p

    Antworten
  21. Phil

    Hi zusammen,

    Habe ich das richtig rausgelesen, die Dienstleistung von Spotoption ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings sind ihre Kunden (die Platformen wie z.B. DBSwiss) gröstenteils leider eher dubios einzuordnen…?

    Vielen Dank für deinen Artikel, war sehr hilfreich!
    Gruss Phil

    Antworten
    • Daniel

      Ich kann Dir nicht sagen, ob die Dienstleistung von Spotoption in Ordnung oder nicht in Ordnung ist. Ich kann nur sagen, dass meiner Meinung nach eine ordentliche Firmen nicht so einen Partner wie BDSwiss haben sollte.

      Antworten
  22. Stephan

    Habe vor dem Wochenende einen Anruf erhalten von einer Marketing-Firma, die die BDSwiss im Rahmen eines Börsengangs betreut (ich war früher BDSwiss Kunde).
    (Entweder Börse Hamburg oder Frankfurt hat er gemeint)

    Was sagt der Experte dazu?
    Fake? Abzocke?

    …. wie immer – Sie bitten mir als ehemaliger Kunde Vorteile beim vorbörslichen Erwerb von Aktien.

    Freue mich auf ein Feedback
    Stephan

    Antworten
  23. Steve

    Kann euch nicht verstehen, ihr wollt schlau genug sein am trading Markt teilzunehmen, wundert euch aber über eine tv abzocke in der ganz klar gesagt wird :“[…] shit! In 30 sekunden 89€ GEWONNEN“. Spätestens hier sollte selbst dem letzten klar sein dass es sich um ein Glücksspiel handetund mit seriösität nichts zu tun hat.

    Antworten
  24. Michael

    Danke für die Recherche! Ich habe die „BDSwiss“-Werbung schon häufiger in der Werbung gesehen und ich hatte schon immer ein komisches Gefühl dabei. Alleine schon, dass sie in der Werbung immer versuchen, sich den Anschein einer Schweizer Firma zu geben – obwohl sie aus Zypern kommen – finde ich schon mehr als anrüchig.

    Ich habe vorhin mit den Suchbegriffen „bdswiss abzocke“ gesurft. Dabei bin ich auf viele Webseiten gestoßen, in denen wiederum den Leuten suggeriert werden soll, dass „BDSwiss“ eine gute Sache sei (und dass alle Kritiker ja nur unfähige Ex-Kunden seien).

    Ich habe bei keiner dieser Seiten ein Impressum vorgefunden, und die Domains sind – soweit ich das gesehen habe – alle anonym registriert. Das hat für mich mehr als nur „Geschmäckle“. Man könnte da stattdessen glatt zu der Meinung kommen, dass da jemand mit viel Aufwand versucht, „BDSwiss“ in ein tolles Licht zu rücken.

    Antworten
  25. Melanie

    Danke für die Recherche!

    Habe die Werbung jetzt schon etliche Male im TV gesehen und mir gedacht, ich schau mir mal die Internetseite an – war ja wirklich der (indirekten) Überzeugung, es handle sich um ein Schweizer Unternehmen. Bzw. macht es auf den 1. Blick den Anschein darauf.

    Und als ich mir auf der Website den Clip dazu angeschaut habe, wo alles erklärt wird und die Rede davon war, dass man eine 50:50 Chance hat – war mein 1. Gedanke: Glücksspiel.

    Dein Artikel hat mich dann in meinen Vermutungen bestätigt!

    Vielen Dank!

    Antworten
  26. aaaaargg

    Ich finde es echt schade, dass medien wie rtl und ntv die diesen unlauteren wettbewerb ja sozusagen multiplizieren und dennoch daran verdienen. Wie der drogendealer der von drogenbaron die ware weiter verkauft bzw anbietet.

    Ich bin froh, dass du recherchiert hast, jetzt faellt mir die Entscheidung leicht.

    Danke

    Antworten
  27. David Trust

    Hallo ich habe das auch mal probiert bei bdswiss und ich muss sagen ich finde vieles merkwürdig. Ich habe mich über ein halbes Jahr mit dem Markt beschäftig und Strategien angeeignet. Was mir sehr aufgefallen ist das die echt Zeit chart extreme Abweichungen haben z.b Apple, Amazon oder auch Rohstoffe. Foren haben immer überein gestimmt. Ich habe als Vergleich die guidants Plattform verwendet

    Antworten
  28. Peter

    Es ist sehr erstaunlich, dass diese Firma im Fernsehen noch diese Werbung macht, auch die muss ja bezahlt werden. Das ist auch ein Grund warum ich da nichts mache. Vielen Dank für die vielen und hilfreichen Recherche.

    Gruss Peter

    Antworten
  29. Sascha

    Vielen Dank für deine Recherche.

    Ich bin auch irgendwie immer auf der Suche nach einem Extra-Einkommen. Deshalb habe ich mich auch nach dem Werbespot über BDSwiss erkundigt und bin auf diese Recherche gestossen.

    Mir ist sehr wohl bewusst, dass das Geld zwar auf der Straße liegt und es nur eingesammelt werden muss.
    Dabei handelt es sich allerdings nur um Pfandgeld…

    Nicht missverstehen. Damit möchte ich hier niemanden abwerten oder so.

    Es ist ja so, dass man nicht mal eben so an das große Geld kommt (ohne Erfahrung, mit geringem Aufwand etc.) , so wie es in den Werbungen versprochen wird.

    Solche Machenschaften sollten unterbunden bzw. verboten werden.

    Bei jeder Lotto-Werbung muss sowohl die Gewinnquote als auch der Hinweis auf Glücksspiel und der damit verbunden Suchtgefahr angegeben werden und hier wird dem Verbraucher ein Glücksspiel unter Vorspiegelung falscher Tatsachen schmackhaft gemacht.
    Der Traum vom schnellen Geld…(und das ohne Hinweis..)

    Allerdings lässt sich auch eines feststellen:

    Es gelingt diesen Unternehmen nur bei denen an das Geld zu kommen, die meinen, alle anderen essen ihre Suppe mit der Gabel.

    Wer glaubt mit wenig Aufwand und Erfahrung das große Geld machen zu können, ist eben empfänglich für solche Unternehmen.

    Selbst schuld…… würde ich sagen.

    Und deshalb auch noch mal einen speziellen Dank an den Urheber dieser Seite. Mit deiner sehr ausführlichen Recherche hast du zumindest denjenigen, die Skepsis hatten, geholfen.

    Und das dieser Beitrag relativ weit oben bei einer Google – Suche steht, zeigt, dass du in Bezug auf dieses Thema am Ball bist.

    Gruß aus dem Ruhrpott

    Antworten
  30. Trendofriendo

    Auf jeden Fall ist das Produkt der binären Optionen bereits höchst unfair. Ich riskiere 100 % Verlustrisiko, nur wenn ich (z.B. beim Eur/USD) für 1 Sekunde um 0,00001 falsch liege. Dagegen kann ich nur zwischen 58 und 82 % verdienen, ohne Möglichkeit von Volatilität und hohem Volumen zu profitieren, da ich nur bis zu 82 Prozent verdiene. Bei Währungen hat man 5 Min (Bei Indizes unglaubliche 15 Min) vor Ablauf des Trades keine Möglichkeiten mehr, auf den Trade (es hat nicht einmal etwas mit traden zu tun^^) Einfluss zu nehmen, maW man ist ausgeliefert. Es gibt keine Möglichkeit, seinen Trade nach den Regeln der Kunst abzusichern etc. Auch wenn man im Plus ist, so kann man keine ordentlichen Gewinne mitnehmen, wenn man frühzeitig abbricht. Beim echten Trading wäre es breakeven, aber bei binären Optionen…ich erspare euch diese Horrorgeschichte…creepy, meine Freunde! Außerdem tummeln sich vor allem bei Youtube Affiliates, die mit Spielgeld traden, aber es so aussehen lassen, als würden sie mit Echtgeld traden. Bei BDSwiss z.B. gibt es im Echtgeld Modus keine Bestätigungstaste mehr wie früher (diese 3 Sekunden). Aber bei Affiliate Konten gibt es diese 3 Sekunden Bestätigungsfunktion. Achtet einmal darauf. Bei 24 Option ist es regelmäßig der falsche Kontostatus. Ich finde ein solches Verhalten unehrenhaft. Menschen, die sich nicht einmal ein sicheres Aktiendepot bei z.B. der ING DiBa eröffnen würden mangels Wissen, sollen nun mit binären Optionen das fette Geld machen. Binäre Optionen sind mit meinen Worten extremer Quatsch. Wer sich für so etwas interessiert, der soll KOs traden. Die sind noch fair. Aber binäre Optionen…egal bei welchem Broker…Finger weg!

    Antworten
      • Sabins

        Ganz herzlichen Daniel für deine sehr sehr sehr wertvolle Recherchen! Immer mehr tauchen solche Gauner auf dem Markt und nie passiert etwas…kommen immer unbestraft davon. Verstehe auch nicht wieso die Schweiz nicht reagiert. Immer dasselbe. Daher DANKE Daniel…mein Geld bekommen diese Gauner nicht!

      • Daniel

        Nichts zu danken! Es hilft schon, wenn Du unsere Facebook Seite abonnierst und wenn Du den Artikel auf Facebook mal teilst. Jedes bisschen hilft.

      • Artem

        Hallo Daniel, glaube das: Trendofriendo das damit meint das man früher einmal auf Push oder Down Taste drücken musste und danach ist ihm ein kleinen Fenster eine 2. Bestätigung gekommen ob man sicher ist das man den Trade jetzt Starten Möchte da hattest du 5 sec zeit um den Trade anzunehmen oder doch zu sagen Nein. Weil du zb. Daneben gelegen hast und du Zb. Drauf wettest das der Kurs hoch geht aber er sinkt und du den Trade doch abbrechen kannst

    • Mario

      meinst du, um innerhalb von 3 Sekunden den Tradeabzubrechen bzw.den Trade zu bestätigen? Ja, die gibt es ( wenn ich über das Smartphone trad). Öfters dauert es sehr lange, dann wird dir Eröffnung des Trades nur bestätigt, also keine Abbruch- bzw. Bestätigungstaste

      Antworten
  31. Christian

    Noch der geblockte Youtube-Kommentar, das Resultat der Rechnung ist eindeutig und objektiv, keine Meinung.

    „Ist euch bewusst, dass das Spekulationsobjekt „binäre Optionen“ lediglich von den zypriotischen und maltesischen Aufsichtsbehörden reguliert wird, kein anderes Land würde solche Anbieter wie „BDSwiss“ oder „Optionyard“ oder andere jemals regulieren. Entweder ihr verliert 100% oder gewinnt 81%, dies ist ein Spiel mit einem geringeren Erwartungswert als jegliche andere Form des Börsenhandels. Um dauerhaft Break Even zu sein, braucht man eine Trefferwahrscheinlichkeit von 100/181, also ca. 55,2 %. Die Objektivwahrscheinlichkeit bei binären Optionen, also zwei gleich wahrscheinlichen Fällen ist bei 50 %. Diese müsstet ihr also um 5,2 Prozentpunkte erhöhen.
    Beim Handel mit CFD’s beispielsweise zahlt der Kunde im Dax einen Punkt Spread, im Eur/Usd ca. 1 Pip. Um die Auszahlungen der bin. Opt. zu replizieren, handelt man mit einem Take Profit von 81 Punkten + 1 Punkt Spread = 82 Punkte. Der Stop Loss entspricht 100 Punkten – 1 Punkt Spread = 99 Punkte. Die Objektivwahrscheinlichkeit für einen Gewinn liegt also bei 99/(99+82) = 54,7 %. Um break Even zu sein, muss lediglich der Spread „besiegt“ werden. Also die Trefferquote muss bei 100/181 = 55,2 % liegen, man muss die Objektivwahrscheinlichkeit also lediglich um 0,5 Prozentpunkte erhöhen. Zur Erinnerung: Bei diesem BDSwiss Quatsch sind es 4,7 Prozentpunkte mehr. Sogar Roulette ist fairer.
    Jeder, der klar denken kann, nimmt diesen Unsinn, den du da in deinen Videos erzählst, nicht ernst. Leider gibt es genügend Naive, die glauben, das wäre tatsächlich ein Geschäft, mit dem man Geld verdienen könnte. Wenn ihr ernsthaft handeln wollt, nehmt lieber CFD’s, Zertifikate oder Futures, wie oben berechnet, sind die Bedingungen weitaus fairer.“

    Antworten
  32. Christian

    Hallo,
    Endlich mal eine Seite, die keine wahnwitzige Werbung für diese „binäre Optionen“-Anbieter propagiert. Ich habe mal eine kleine Rechnung aufgestellt, die darlegt, dass dieses Geschäft weitaus unfairer ist als jegliche andere Form des Börsenhandels, mal davon angesehen, dass hier lediglich Wetten abgeschlossen werden und nicht gehandelt.

    Dass der Kommentar nicht angezeigt wird, liegt wohl daran, dass der Ersteller erst jeden Kommentar genehmigen kann bevor er öffentlich sichtbar ist. Einfach krank, zumal durch die Videos suggeriert wird, dass der Ersteller von den Anbietern unabhängig ist. Leider lässt sich das Gegenteil nicht beweisen. Gerne hänge ich meinen geblockten youtube-Kommenar unten an.

    Antworten
  33. Ansgar

    Sehr interessante Erfahrungen die man hier zu lesen bekommt. Trotzdem würde mich interessieren, ob es denn eine Seite gibt, auf der man „seriös“ mit binären Optionen Handeln kann?

    Antworten
    • Daniel

      Ich glaube, dass es das nicht gibt. Zumindest nicht in meinen Augen. Die Anbieter, die ich gesehen habe, verschleiern, dass es eine Wette ist. Das kann ich nicht seriös nennen. Da wird nichts gehandelt.

      (Update: Anmerkung: Für mich sind die Transaktionen eine Wette, bzw. haben Wettcharakter, im Gegensatz zu einer überlegten Geldanlagestrategie.)

      Antworten
  34. M.

    Sehr gut recherchierter Beitrag. Auch ich bin auf die ansprechende Fernsehwerbung aub bdswiss überhaupt erst aufmerksam geworden. Webseite sieht ansprechend aus, zumindest Web 2.0 optimiert. Etwas dürftig fand ich die Ausführungen wie die Kurze überhaupt zustande kommen. Alleine der optische Aufbau ziehlt nach Auffassung für den Verbraucher ja eine Schweitzer Institution hin. Der Wirkungsgrad für mich aus Verbrauchersicht war zumindest dahingegend offenkundig. Bei solchen Plattformen lohnt es sich ja gänzlich erstmal im Netz nach Erfahrungen zu suchen. Daher war dieser Beitrag hier sehr Nützlich sich schnell einen Überblick zu verschaffen. Da ich selbst im Onlinemarketing arbeite habe ich mich über die ganzen Fakeseiten von bdswiss belustigt. Hier wurde von dieser Firma offenkundig selbst auch auf diese Begrifflichkeiten / Suchphrasen optimiert. Da sind seiten im Index die genauso unseriös unterwegs sind um die ganzen Betrüger und Abzocker in einer besseres Licht zu rücken.

    Toptestsieger.de deshalb 5 Sterne

    Der Informationskampf gegen solche Leute und Budgets ist äußerst schwierig, wie ich selbst aus dem Reputationsmanagement kenne. Da werden einfach mal 20k ausgepackt mit den Worten… bitte 1 Seite bei google bereinigen. Klaro wird gemacht! Dadurch könnt ihr eure Arbeit mal einschätzen :-)

    Antworten
    • Mibra

      Danke für diesen Artikel und ich kann M. nur zustimmen. Dass es ein Fake ist war mir fast klar. Nach mehreren TV- Spots suchte ich auch erst mal nach genau solchen Artikeln.

      Danke für Deinen Blog.
      LG aus Wien

      Antworten
  35. Rene

    Hallo ich habe das auch mal probiert bei bdswiss und ich muss sagen ich finde vieles merkwürdig. Ich habe mich über ein halbes Jahr mit dem Markt beschäftig und Strategien angeeignet. Was mir sehr aufgefallen ist das die echt Zeit chart extreme Abweichungen haben z.b Apple, Amazon oder auch Rohstoffe. Foren haben immer überein gestimmt. Ich habe als Vergleich die guidants Plattform verwendet

    Antworten
  36. Thorsten

    Hallo Daniel,
    erstmal vielen Dank für Deine Recherche. Ich habe bereits schon vor etwa 1 1/2 Jahren schlechte BDSwiss-Erfahrungen gemacht. Ganz ähnlich Deinen Beschreibungen.

    Da ich ein grundauf optimistischer Mensch bin, habe ich es jetzt mal wieder mit einem account versucht, und zwar bei interactive option. Leider ist hier die Performance so grottenschlecht, dass ich im Moment gar nicht beurteilen kann, ob es Manipulation oder Unvermögen ist, was meine Handelsaktivitäten torpediert. Das Konto werde ich jedenfalls auch wieder kündigen… hat keinen Sinn.

    Insofern meine Frage an Dich, ob Du einen wirklich seriösen Anbieter von Binären Optionen guten Gewissens empfehlen kannst?

    Gruß, Thorsten

    Antworten
  37. Björn Olbrich

    Tolle Recherche!

    Hier zeigt sich mal wieder: Gier frisst Hirn.
    Mal ganz ehrlich. Eine „Bank“ macht am späten Abend Werbung auf eher zweitklassigen Fernsehsendern. Dort erzählen sehr junge Menschen, da sie mit einer App in wenigen Minuten viel Geld gewinnen.

    Natürlich sind das Betrüger, die sich einige Mühe gegeben haben. Aber solange wir unser Hirn ausschalten, wenn es um Geld geht, werden wir immer wieder solchen Betrügern aufsitzen.

    Antworten
  38. Daniel

    Schreib doch mal an frontal21. Die haben auch vor einigen Jahren die Sache mit Amitelo aufgedeckt. Danach kam der Absturz…

    Antworten
  39. Kurt

    Interessant ist auch der Fakt, dass z.B. die Österreichische Finanzaufsicht schon seit Jahren vor sämtlichen Anbietern von Binären Optionen warnen und die Deutsche BaFin dazu gar keine Meinung hat!!!

    Diese Seite ist sehr gut gemacht und recherchiert – daher werde ich sie in kürze auch verlinken! Das Prinzip, welches hier erklärt wird, lässt sich quasi auf alle Anbieter von BO´s anwenden. Und alle Anbieter infiltrieren das gesamte dt. Internet mit scheinbar positiven Kommentaren, damit die dummen Deutschen ihr Geld bei diesen Hütchenspielern lassen.

    Grundsätzlich gilt:

    An der Börse geht es rauf oder runter – das Chance-Risikoverhältnis ist IMMER 50:50!!

    Wenn man aber nur 80% gewinnen kann und im Verlustfall 100% verliert, dann ist es eine MATHEMATISCHE GEWISSHEIT, das der Anbiete IMMER gewinnt!

    Hände weg von Binären Optionen und der dubiosen Betrüger, die dahinter stehen!

    Antworten
    • Daniel

      Hi Kurt, danke für Deinen Kommentar. Man kann natürlich nicht pauschal sagen, dass alle Anbieter Betrüger sind. Allein schon deshalb, weil wir es nicht für jeden einzelnen Anbieter beweisen können. Man kann aber m.E. schon sagen, dass die Anbieter alle sehr verwirrend kommunizieren. Vielen Kunden könnte gar nicht bewusst sein, dass sie überhaupt nicht an der Börse handeln, sondern dass das Geschäft einer binären Option nichts anderes ist als eine Wette mit dem Anbieter der Plattform, ob der Kurs, der auf der Plattform angezeigt wird, steigt oder fällt.

      Antworten
  40. Wibke

    Ich wollte mich auch mal, weil ich die Werbung verdächtig fand, über diese Sache informieren und finde es wirklich gruselig, dass bei mehreren Suchmaschinen nur fast identische Seiten mit positiven „Tests“ erscheinen, keine Erfahrungsberichte. Anfragen auf Gute-Frage.net sind zwar sichtbar, beim Anklicken jedoch „gibt es diese Seite nicht“. Was ist denn da los, die von BDSwiss können doch nicht so einflussreich sein, um in so großem Stil zu manipulieren? Warum wird denn für eine zypriotische Bank anscheinend von verschiedenen Stellen Zensur betrieben?

    Antworten
    • Daniel

      Ja, das hast Du richtig erkannt. Es scheint so, dass viele viele Seiten und Blogs geschrieben worden sind, um die Suchergebnisse mit Pseudotests zu füllen. M.E. soll damit kritischere Berichterstattung und Meinungsberichte unterdrückt werden. Das hat aber nichts mit Einfluss zu tun, eher mit Fleiß. Eine Menge Webseiten aufsetzen, gut auf das Keyword BDSwiss verlinken und SEO optimieren. Mein Beitrag rankt sehr gut, weil ich auch fleißig war :).

      Bei einem hast Du allerdings nicht recht: BDSwiss ist KEINE BANK. Früher waren die Betreiber nur noch dreister und haben sich „Banc de Swiss“ genannt. Man findet dazu immer noch viele Einträge im Internet. Aber heute wie früher gilt: hier wird der Verbraucher mit dem Namen in die Irre geführt und m.E. wird der Verbraucher auch über die Natur des Geschäftes in die Irre geführt.

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  41. Tommy

    Der ganze Artikel disqualifiziert sich im zweitem Satz…
    „Aber als ich die heute Abend auf ‚RTL2‘ Fernsehwerbung gesehen habe“

    Schade!

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    • Daniel

      Fehler korrigiert. Danke Dir. Der Artikel disqualifiziert sich allerdings nicht wegen eines Tippfehlers.

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      • RalphStecker

        Danke für deine umfassende Ausführung über BDSWISS…. Eine echte Schweinerei. Man bekommt wirklich Lust bei den Betreibern zu klingeln

      • Daniel

        Merci! Du kannst ja klingeln. Beim Verbraucherschutz. Siehe Artikel. Schreibe ein Email und beschwere Dich über Verbrauchertäuschung und irreführender Werbung wegen irrführender „Herkunftsangabe“-> BDSwiss kommt ja nicht aus der Schweiz.

    • HoldenCaulfield

      @ Tommy:

      Da möchte mir echt die Schnur reißen, bei solch dümmlichen Kommentaren! Bist wohl BDSwiss-Sympathisant, wa‘?! NUR weil jemand einen Sender sieht, der fragwürdige Sendungen ausstrahlt, ist seine Arbeit noch lange nicht fragwürdig! So eine Heransgehensweise ist einfach nur oberflächlich! Und genau deswegen, „disqualifiziert“ sich DEIN Kommentar und nicht seine Recherche-Arbeit! (Völlig dumm und ignorant, wegen soetwas alles was hier nachzulesen ist, gleich GAR nicht zu glauben! Bei solchen Leuten kommt es mir einfach nur hoch!)
      @ Autor dieser Recherche: Weiter so! Es ist einfach das letzte, wie auf der ganzen Welt versucht wird, sich am Geld oder Leid anderer Menschen, selbst zu bereichern! Ich sage: Öffentlichmachung und Knast!!

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  42. david

    Achtung: Banc De Swiss ist absolute abzöge !

    ich habe seit 3 tage eine Konto bei Banc De Swiss eröffnet und durch Plattform Fehler habe mehrmals( über 250 Euro) verloren, weil die Handelsplattform absolute Katastrophe ist.

    Du kaufst etwas wie zum beispiel Euro>Dollar an, nach dem Kurs zur ende ist und Verbleibende Zeit auf 00:00(null) steht eine Gewonnene Summe von 91,-€. Man freue sich dann auf einmal nach 1 bis 2 Minuten steht auf ABGELAUFENE POSITIONEN statt 91,- € NUR 00,00-€ ??!!

    Schlechte Service; Ich habe mehrmals angerufen, keine Chance nur Anrufbeantworter und nach dem ich meine Nummer hinterlassen, hatte keine Antwort bekommen.

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  43. jeff

    Diese Abzocke müsste verboten werden. Ich hatte auch das Problem mit den gewonnen Trades, die wie durch ein ‚Wunder‘ zu Verlieren wurden…

    Neben jener […] wurde ich fast täglich von professionellen Beratern angerufen um mehr einzuzahlen und deren Strategie anzuwenden…

    LG

    —————-
    Anmerkung: […] wurde von der Redaktion bearbeitet.

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