Während StudiVZ ein Zombie-Dasein fröhnt und die Lokalisten in Kürze in die ewigen Jagdgründe geschickt werden, gibt es gerade auch ein deutsches Startup, das ein neues deutsches Social Network aufbauen will. Fokus: die (gute) Nachbarschaft.

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Die Gründer: Stars der deutschen Gründerszene, Christian Vollmann (laut Gründerszene Gründer von ilove, myvideo, edarling and aktiver Business Angel) und Till Behnke (Gründer von betterplace.org, einer Spendensammelplattform). Erfahrene Hasen und Voll-Profis also. Das sieht man auch an der hervorragenden Pressearbeit des letzten Jahres.

Nicht ganz so professionell wurde allerdings die Zettel/ Flyerkampagne von nebenan.de von so manchem potentiellen guten Nachbar in den letzten Monat bewertet. Von nebenan.de vorformulierte Zettel wurden an Haustüren geklebt, bzw. in Briefkästen eingeworfen, gezeichnet mit Vornamen, die laut nebenan.de von echten Usern stammen, „Botschaftern“ für das Netzwerk. Die Strategie erinnert an die „Campus Captain“ Aktionen von StudiVZ, bei denen Christian Vollmann recht früh als Business Angel involviert war. Ganz so selbstlos wie die Campus Captains scheinen die Botschafter allerdings nicht überall zu sein. Der NDR schreibt:

„Ganz so persönlich, wie es die Ansprache suggeriert, ist der Handzettel allerdings nicht. Der Text steht vorformuliert auf der Homepage bereit und die Zettel hat nicht Holger eingeworfen, sondern Aushilfen.“

Der Kölner Stadtanzeiger fragte schon April im Titel:

Gibt es die Nachbarn von den Werbezetteln wirklich?

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und im Artikel:

„Wie kommen die Einladungen der Nachbarn eigentlich in die Briefkästen? Haben im Agnesviertel wirklich Lisa, Caroline und Stefan die Zettel geschrieben und verteilt?“

nebenan.de antwortete:

„Die Nachbarn auf den Zetteln gibt es definitiv“, versichert Mitgründerin und nebenan.de-Sprecherin Inka Brunk auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“.

klärte aber gleichzeitig auf:

 „In großen Metropolen wie Köln übernehme nebenan.de aber das Verteilen. Auch Textvorschläge für die Briefkasten-Botschaften kommen von dem Unternehmen.“

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Ähnliches hatte ich auch vermutet, als der nebenan.de Zettel im Januar an meiner Haustür in Berlin geklebt hat und den ich auch in anderen Nachbarschaften gesehen hatte (hier ein Beispiel aus Moabit). Eines ist also klar: weniger Unterstützung durch einzelne User als die kopierten Zettel zumindest mir suggeriert haben. Und in meinen Augen auch wenig authentisch. Während nämlich damals bei studiVZ die Campus Captains für ihre Kommilitonen noch greifbar waren, sie persönlich angesprochen haben, kann man beliebige Vornamen ohne Nachnamen nicht greifen. Da reicht meines Erachtens nicht, wenn irgendeine Straße auf dem Kiez angegeben ist. Aber auch wenn ich selber aufgrund des Zettels wenig Lust verspürt habe, mich bei nebenan.de anzumelden, mag die Kampagne natürlich erfolgreich gewesen sein, so habe ich erhebliche Zweifel an der Authentizität des Netzwerkes bekommen.

Noch weniger Lust habe ich aber jetzt, nachdem ich am Montag einen Hinweis per Email bekommen habe. Leider sind auch hier wieder das Thema Fake Testimonials. (Aber natürlich weiß ich, dass jeder Artikel über Fake Testimonials auch neue Hinweise zu anderen Fake Testimonials nach sich zieht. Und ja: schickt mir bitte weiterhin Hinweise, ich gehe ALLEN nach)

Ich finde das unverständlich, insbesondere wenn man als Startup vor weniger Wochen noch 5,5 Millionen € an Investorengelder eingesammelt hat. (http://www.gruenderszene.de/allgemein/nebenan-de-burda-finanzierung). Kann man da wirklich keinen Praktikanten in irgendeine Nachbarschaft zu begeisterten Nachbarn oder Nachbarschaftsprojekten schicken und 5 Leute finden und 5 Photos machen? Oder User finden, deren Identität man dann auch nochmal überprüft, z.B. per Skype Chat?

Insbesondere dann, wenn man selber auf Authentizität und Vertrauen durch Klarnamen bei den Usern setzen will und in den Nutzungsbedingungen von den Usern sogar fordert, dass die echte Adresse angegeben wird:

„Bei der Anmeldung musst du wahrheitsgemäße, aktuelle und vollständige Angaben machen und deine Daten, vor allem Name und Anschrift, im Mitgliedskonto stets aktuell halten.“

Dann schafft es nebenan.de nicht, echte Testimonials von echten Usern auf der Startseite anzuzeigen? Mit der all der geballten professionellen Erfahrung, die die Gründer im Internetbereich und im Unternehmensaufbau mitbringen?Das Vertrauen der Leute in eine Plattform kann man in vielen Fällen nur einmal verspielen. Meines ist komplett dahin. Denn Rosalie aus Dortmund, Philipp aus München und Josefine aus Bremen sind nicht User von nebenan.de, die Bilder zeigen Stockphoto Models.

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Screenshot von nebenan.de vom 12.09.2016

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Screenshot von nebenan.de vom 12.09.2016

Die anderen Bilder habe ich nicht im Internet gefunden, die Testimonials könnten also echt sein.

Ich habe die Gründer Till Behnke und Christian Vollmann um Stellungnahme bis gestern gebeten und gefragt, ob die Testimonials auf der Startseite, wie vom Hinweisgeber behauptet, Fake seien. Die einzige Antwort, die ich von Till Behnke nach wiederholter Nachfrage heute per E-mail bekommen habe:

„danke für den hinweis! ist jetzt geändert.“

Und in der Tat, heute morgen waren die Testimonials nicht mehr zu sehen. Wohlgemerkt alle Testimonials wurden entfernt. Zu sehen sind 3 neue. Aber ob ich diesen jetzt traue? Eher nicht, ob sie jetzt echt sind oder nicht. Mein Vertrauen ist verspielt und wurde durch die recht lapidare Antwort von Till Behnke und seine fehlende Stellungnahme auch nicht wieder hergestellt. So werden wir niemals erfahren, warum die Fake Testimonials auf der Startseite aufgeführt wurden: War es der berühmte Praktikant? Nachlässigkeit? Unwissenheit? Ein Softwarefehler? Wurde nebenan.de gar von Usern hinter´s Licht geführt? Und so wird auf jeden Fall eines nicht passieren: dass ich und nebenan.de gute Nachbarn werden.

33 Responses

  1. Nebenannutzer

    Also ich bin dort auch angemeldet und wir haben Samstag was zusammen unternommen (8Leute) wobei 4 dort angemeldet sind der rest waren wieder Bekannte von den Usern. Und die waren Echt, mir ist auch egal ob das nun der Echte Name ist oder nicht, es geht ja darum das man zusammen Spaß hat, da spielt der Nachname keine Rolle.

    Ich vertraue mal das meine Daten nur den Leuten in der Umgebung angezeigt werden. Und die Profile auf der Startseite sollen ja gar nicht echt sein sie sollen nur das Prinzip von nebenan.de zeigen. Ich würde nicht wollen, dass mein Profil dort als Muster gezeigt wird und die meisten anderen sicher auch nicht.

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    • Daniel

      Hi Nebenannutzer,

      es geht nicht darum, dass nebenan.de hier Nutzer ungefragt hätte zeigen sollen, es geht darum, dass sie so getan haben, als ob das echte Nutzer gewesen wären.
      Das halte ich für unseriös. Schließlich ist es ja auch eine Auszeichnung, wenn sich echte Nutzer mit echten Photos als Testimonials zeigen lassen.

      Lg, Daniel

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    • Lutz

      Die Idee ist gut, bin dort auch angemeldet. Es gibt definitiv reale Nutzer dort. Jedoch habe ich immer mehr das Gefühl, dass bei gewisser Teil des „Traffics“ automatisch generiert ist, also nicht alles von realen Leuten kommt.
      Kann man ja positiv sehen, aber da fühle ich mich ziemlich verar…t.

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  2. Baffy

    Danke für die wertvolle Diskussion! In Unterhaching im Münchner Osten gab es jetzt auch diese Zettel im Briefkasten. Gestartet von zwei Vornamen.
    Verwiesen wird auf „… kostenlose Online-Plattform … von dem Sozialunternehmen Good Hood GmbH … (… Berlin) betrieben“.
    Da wird für mich mit dem Begriff „Sozialunternehmen“ etwas suggeriert, was es wohl nicht ist – ich frage mich, wann und womit fangen die an damit Geld zu verdienen ?

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  3. Astrid

    Ich habe mit nebenan.de hier in Duisburg-Neudorf bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Man hat sich schon öfters gegenseitig geholfen und es gibt monatlich einen Stammtisch sowie weitere lockere Treffen, bei denen man sich kennenlernen kann. Generell finde ich die Idee gut, etwas gegen die Anonymität in der Nachbarschaft zu tun. Bedenken wegen Datenklau und Überwachung habe ich natürlich auch, aber wenn man sich 100 % ig davor schützen wollte, dürfte man auch kein Facebook, Twitter oder andere soziale Netzwerke nutzen.

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  4. Opodeldok

    Ich habe meinen Vornamen und meine Straße auf den besagten Zettel setzen lassen,und dann meldeten sich ganz viele, die ich z. T. vom Sehen her kenne, auf nebenan.de an.
    Ich lebe allerdings in einem beschaulichen Viertel in Augsburg und nicht in den Häuserschluchten einer Großstadt. Da wäre ich auch vorsichtig.

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  5. Sabine Wendt

    Hier in Hamburg-Farmsen wurden auch diese Zettel verteilt…hatte ich gestern im Briefkasten

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  6. Max Muetze

    Die Idee ist vielleicht nicht schlecht, aber… Würde jemand eine Bohrmaschine z.B. an einen unbekannten verleihen, der behauptet, 2 Querstraßen weiter zu wohnen und den man noch nie gesehen hat? Wenn ich etwas brauche, habe ich meine nächsten Nachbarn, die man täglich sieht und mit denen man eventuell schon mal ein Bier getrunken hat.
    Ich denke doch eher, hier werden Daten gesammelt, wofür auch immer. Also kommt für mich nicht in Frage.

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  7. Luke Skywalker

    Hallo Daniel, danke für die super Recherche. Ich war schon kurz davor mich anzumelden, weil ich die Idee gerade vor den Hintergrund der Ereignisse 2016 mit Vorurteilen und Angstkultur sehr gut finde. Aber Ihr habt recht: Klarnamen und echte Adresse geht gar nicht! Und der Hinweis auf Start-up sagt ja auch schon alles, hier soll früher oder später irgendwie Geld verdient werden. Gibt es denn keine nicht-kommerziellen Alternativen?

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    • Peter M.

      Nicht-kommerzielle Seiten? Du bist lustig. Da sollen Server betrieben und eine Seite administriert werden, gegen Datenklau gesichert. DAS kostet echtes Geld. Nun kannst Du als Nutzer für sowas einen monatlichen Beitrag zahlen, will aber niemand, alles muss umsonst sein (eben nicht-kommerziell). Dann zahlt eben jemand anderes echtes Geld: ein (kleiner) Teil die Werbung. Den Rest zahlst Du mit Deinen Daten, die Du dem Unternehmen gibst. Oder sollen die Admins kostenlos arbeiten? Arbeitest DU ohne Lohn?

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  8. Worry

    Ich hatte gestern so einen Zettel im Briefkasten, Till Behnke/Ina Brunk/ Bremen Grolland. Zunächst dachte ich auch, daß es eine schöne Idee ist und habe mich sofort angemeldet. Zu schnell und unüberlegt, ich bin schon wieder „draußen“. Eigentlich widersinnig sich dort anzumelden, ich meide schon alle anderen Social-Media, und nun soll meine nächst Umgebung mitbekommen, was ich so mache? Die Grundidee ist nicht schlecht, nur kann das alles auch nach hinten losgehen, Klatsch und Tratsch sind bei einer größeren Community schon vorprogrammiert, und das genau da, wo man wohnt. Es gibt schon die alte Weisheit: „Man soll nicht dort sche****. wo man ißt…“ Es ist also sehr gut zu durchdenken, dort mitzumachen, obwohl ich natürlich gerne ein Ei ausleihe, mein Mann die Bohrmaschine. Wenn man klingelt und wir das Gesicht kennen.. :))

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  9. Andi

    In Frankfurt wurden die Zettel auch verteilt. Ich hatte die Tage einen im Briefkasten von Till Behnke und Ina Brunk von nebenan.de.

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  10. Christian Hein

    Nachtrag II:
    doch, Kevin hab ich gefunden … also vielleicht doch nicht so übel ?
    Und selbst wenn, es ja nichts größeres zu beanstanden gibt.

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  11. Christian Hein

    Nachtrag: Hier in der Stadt Essen wurde der Zettel auch (angeblich) von einem Kevin verteilt, der vorgibt ein Nachbar zu sein. Nur ungeschickt das von dem überschaubaren Kreis der User niemand Kevin mit Vornamen heißt. Legentlich darunter dann der Hinweis das diese Plattform von der Firma Sozialunternehmen Good Hood GmbH ist.
    Also in Sachen Seriosität sollten die Seitenbetreiber dringend nachbessern …

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  12. Christian Hein

    Grundsätzlich doch ’ne schöne Sache, gerade in den anonymen Großstädten. Ob jetzt die Kontaktaufnahme auch mit Nick-Names möglich währ ? Spätestens wenn man sich das Ei beim Nachbarn leiehn will muss man dessen Adresse haben, und wissen welchen Klingelknopf man drücken soll. Wäre mit Nicknames sicher auch möglich, nur das mit den richtigen Namen das ganze nicht zur „Spielwiese“ verkommt. Jedoch die meisten Leute eher zögerlich sind was die privaten Daten betrifft. Ich finde in diesem Zusammenhang auch das die Seitenbetreiber mit den Fake-Usern sehr ungeschickt gehandelt haben. Aber sonst scheint das ein seriöses Angebot zu sein, ohne irgendwelche Hintergrundmachenschaften. Ich denke das sie trotzdem ihre Chance verdient hätten, neben den Werbeeinnahmen wir ja davon profitieren.

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  13. Vanessa

    Ich (Karlsruhe Weststadt) habe gestern den Zettel mit der Unterschrift von Till Behnke und Ina Brunk bekommen – „Viele Grüße von Till Behnke und Ina Brunk von nebenan.de“ Sie werden also nicht als Nachbarn ausgegeben und wenn man recherchiert sind sie, wie oben bereits vermerkt, Gründer. Geht meiner Meinung nach auch in Ordnung so, ich bleibe aber trotzdem skeptisch, wenn ich einem Internetanbieter meine Realadresse geben soll ;)

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  14. Anonymous

    Ich bekam heute ebenso einen Brief für die Einwohner in St. Magnus ( Bremen) vom lieben Nachbar Ulrich.

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    • Dollmann

      Hallo,
      hier in Münchner Osten läuft nebenan.de
      Die initiierenden Nachbarn gab es wohl nicht, denn nachdem ich mich angemeldet habe, habe ich nie wieder was von ihnen gehört.

      Es gab schon das ein oder andere zwanglose Treffen mit echten Nachbarn, Infos über das Geschehen im Viertel, Tausch&Verkauf Angebote.

      Nebenan.de ist eine nette Idee, mal sehen wie es sich weiter entwickelt.

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  15. Simple Simon Says:

    Hier soll ich also wildfremden Menschen/Firmen mal so eben meine Realdaten geben nachdem sie mir einen Zettel in den Briefkasten gesteckt haben. Die beiden angegebenen ‚Nachbarn‘ (nur mit Vornamen) kenne ich nicht. Seltsam, denn ich kenne hier jeden.
    Den Punkt nebenan.de/privacy sollte man sich mal näher ansehen. Der Datenschutz ist ausgelagert an eine Firma ISiCO Datenschutz GmbH mit einer Ansprechpartnerin Inna Gendelman die im Netz außer auf http://www.b2blog.de/2016/06/Social-Plugins-neue-Pflichten-Webseitenbetreiber.html als ‚Volljuristin‘ nirgendwo zu fassen ist.
    Über die beiden Gründer und ihre Intentionen sollte sich jeder selber ein Bild machen.
    Auf der Webseite wird versprochen, Suchmaschinen, Facebook & Co. können nicht mitlesen. Dafür aber der deutsche Sicherheitsminister, da bin ich mir ganz sicher.
    Also eine Art deutsches Facebook mit Klarnamen und Adresse wo die NSA erstmal nichts abkriegt, dafür aber der deutsche Überwachungsapparat. Nichts für mich, genauso wenig wie Twitter und der ganze andere Dreck.
    Ich gehe jetzt erst mal raus, mich draußen mit ein paar Nachbarn treffen. Bei uns geht das ganz ohne ’soziale Medien‘.

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    • Anonymous

      Iceblue says: Danke ich denke das gleiche, wir sollten unsere eigene Plattform eröffnen— Scherz

      Antworten
  16. Julerich

    Heute sind in Flensburg ebenfalls Zettel verteilt worden, auf denen „Till Behnke und Ina Brunk“ als Absender angegeben sind…

    Antworten
      • Jochen

        Ich habe soeben auch einen Flyer davon in meinem Briefkasten gefunden. Von der lieben Nachbarin Jenny. Kein Wort über die Gründer, nur ne kurze Info über das Unternehmen

  17. Helga

    Hallo, heute hatte ich diesen Zettel im Briefkasten. Richtet sich an die Nachbarn in der Nordstadt (Siegburg) und ist unterzeichnet mit Till Behnke und Ina Brunk.
    Viele Grüsse, Helga

    Antworten
    • Daniel

      Hallo Helga, danke für die Info. Stand denn dann drauf, dass Till Behnke und Ina Brunk aus der Nachbarschaft seien oder war das dann direkt im Namen von nebenan.de? Liebe Grüße
      Daniel

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      • Milori

        hi.
        Ich hab so einen Zettel auch bekommen und hab ihn noch…

        why?

      • Daniel

        Den Zettel generell kenne ich, mich hätte nur der mit „Till Behnke“ interessiert :) oder Toll Behnke?

  18. Lacreme

    Vielen Dank für den Bericht. Ich, wohnhaft in Würzburg hatte diese Woche auch einen Zettel im Briefkasten, übrigens mit grammatikalischem Fehler „Liebe Nachbarn in (der fehlt) Sanderau Nord“. Ausserdem ist 1 der beiden genannten Strassen in einem anderen Stadtteil. Es heisst „Andreas aus der Neubergstrasse und Daniel aus der Sartoriusstrasse“.

    Hier noch der Link nebenan.de/ sanderau-nord.

    Viele Grüsse
    Mareike

    Antworten

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